Ein dramatisches Borrelioseschicksal


Ich heiße Martin, bin 32 Jahre alt und durch einen unbemerkt gebliebenen Zeckenstich gesundheitlich schwer geschädigt.
In meiner Kindheit wurde ich mit Borrelien und weiteren durch Zecken übertragenen Krankheitserregern infiziert.
Diese Infektionen blieben leider jahrelang unerkannt und so konnte sich die unbehandelte Borreliose zu einer chronifizierten Neuroborreliose ausweiten.

Vor diesem Hintergrund sei daran erinnert, dass der Borreliose-Erreger, Borrelia burgdorferi, zur gleichen Bakteriengruppe gehört wie der Syphilis-Erreger.
Eine unbehandelte Syphilis führt bekanntermaßen zur gefürchteten "Hirnerweichung" und Demenz, weil große Areale des Gehirns beschädigt werden - vergleichbar also mit den Schäden, die Borrelien im Gehirn anrichten.

martin

 


Erst im Spätstadium wurden bei mir die Borreliose und die Co-Infektionen erkannt - in einer Phase, in der die Krankheit nicht mehr heilbar ist.

1999 brach die Erkrankung erstmals in vollen Zügen in Verbindung mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber und einer Bartonelleninfektion aus.

Seit dem haben sich Krankheit und Infektionen manifestiert.

Die Erkrankung wurde nicht behandelt,dadurch haben sich über die vielen Jahre unter anderem Autoimmunerkrankungen des zentralen Nervensystems sowie massive Schäden an meinen Organen, vor allem an meinem Gehirn ergeben.Bereits 2009 wurden auch Autoantikörper gegen meine Herzmuskulatur diagnostiziert.

Vom deutschen Gesundheitssystem völlig allein gelassen und nur durch Aufbringung hoher privater Kosten sowie durch eigene Recherche über die Krankheit, mit dem starken Willen gesund zu werden, kamen immer mehr vernichtende Diagnosen ans Licht.

Ich muss dazu sagen,daß ich in Deutschland, was den Kampf gegen die Borreliose angeht, bei weitem kein Einzelfall bin. Unendliches Leid und völlige Ignoranz der Kliniken und Ärzteschaft sind an der Tagesordung.

Begleitende, auch durch Zecken übertragbare Infektionen mit Bartonellen, Babesien (malariaähnlicher Erreger), Yersinien, Ehrlichien und natürlich Borrelien fanden sich massiv in meinem Körper. Hinzu kommen - bedingt durch die von Co-Erregern hervorgerufene Schädigung des Immunsystems - virale, chronische Infektionen mit dem Epstein-Barr-Virus, dem HHV6-Virus, massiv hohe Masern- und Röteltiter im Nervenwasser (Liquor).

Mein Arzt (Umweltmediziner und Nephrologe), der mich seit Jahren behandelt, bescheinigte mir schwere genetische Defekte. Ich bin nicht mehr in der Lage Gifte, wie Schwermetalle, chemische Duftstoffe oder auch Medikamente wie die dringend therapeutisch benötigten Antibiotika zu entgiften. Der geringste Kontakt mit diesen Stoffen ruft schockartige Reaktionen hervor. Dieses Zusammenspiel zwischen der genetischen Konstellation und den vielseitigen Infektionen haben den Schweregrad meiner Erkrankung mitbestimmt.Um meinen Körper überhaupt von den chronischen Entzündungsprozessen und Toxinen entgiften zu können,mussten immer wieder Chemopheresen durchgeführt werden.Mit dieser Art der Blutwäsche kann der Körper von Bakterienabfall der Borreliose,sowie von sämtlichen anderen Giftstoffen kurzfristig befreit werden.

martin

Auch werden sämtliche Nahrungsmittel von meinem Immunsystem nicht mehr toleriert. Aufgrund der starken Allergien musste ich sogar mehrfach über mehrere Monate künstlich ernährt werden und nahm über 25 kg ab.

Seit sechs Jahren ist mein Gesundheitszustand lebensbedrohlich. Ich führe ein dauerhaftes Leben weit unterhalb der Grenze des Erträglichen.

Ein Anfang 2009 durchgeführtes Hirn-PET zur Diagnostik der Funktion und Stoffwechsellage des Gehirns ergab schon damals eine nur noch 70-prozentige Hirnfunktion aller Areale durch völlige Sauerstoffunterversorgung, verursacht durch die zahlreichen sich auch im zentralen Nervensystem befindlichem Infektionen und Toxine.

 


Hier sehen Sie eine PET-Aufnahme eines gesunden Menschen:

PET bei einem normalen Menschen

Im direkten Vergleich sehen Sie meine Horroraufname von 2009,die weitausgedehnten,schwarzen Flächen sind durch Sauerstoffunterversorgung "tote" Areale:

PET bei Martin

 


Eine kleine Auswahl meiner dauerhaften Symptome:
Ständiger Schwindel mit Schwindelattacken, die bis zur Bewusstlosigkeit führen,schwerste Hirnfunktions- und Stoffwechselsörungen, beginnende Lähmungen der Arme und Beine, Lichtempfindlichkeit, schwankendes Laufen, Tinnitus mit extremem Hörverlust auf beiden Ohren, der fast zu meiner Ertaubung führte, Taubheitsgefühle in Gesicht, Armen und Beinen, unerträgliche Kopfschmerzen, furchtbare Trigeminusschmerzen im Gesicht, Augenschmerzen, Augenmuskellähmungen, nächtliche Krampf- und Erstickungsanfälle, Kiefervereiterungen bis in den tiefen Kieferknochen, weshalb man mir in einem Jahr 11 Zähne entfernen und den Kieferknochen sehr oft tief ausgefräßen musste. Kiefergelenksentzündung, Entzündung des gesamten Darmes, chronische Prostatitis, Muskelmyalgien, dauerhaftes Grippegefühl, stärkste Nahrungsmittelallergien, Nierenschmerzen, Herzrythmusstörungen und noch viele Symptome mehr. Es sind einfach zuviele, um sie alle aufzuschreiben. Wie man sich gut vorstellen kann, habe ich aufgrund meiner immer schlimmer werdenden Hirnfunktionsstörungen, meiner neurologischen Beschwerden, den chronischen Schmerzen und der kaum in Worte zu fassenden permanenten tiefen Erschöpfung (Schwäche) seit vielen Jahren sämtliche Sozialkontakte verloren. Keine Freunde mehr - nichts ist mir mehr geblieben.

Jetzt habe ich keine Zeit mehr zu verlieren. Die Erkrankung schreitet schnell und unaufhaltsam fort.

Vor drei Wochen wurde ich erneut untersucht. Dabei fand man ein Guillain Barré-Syndrom in gleich mehreren Varianten. Dieses Syndrom ist eine Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems und geht mit Lähmungen der Arme, Beine und der Atemmuskulatur einher. Zudem sind meine Nieren durch die jahrelangen andauernden Entzündungen so stark geschädigt, daß ich laut meines Nephrologen bald dialysepflichtig sein werde.

In Deutschland werde ich mit dieser komplexen und zu weit fortgeschrittenen Erkrankung keine Überlebens- und Heilungschancen mehr haben.

Meine letzte Chance könnte eine Stammzellentherapie in der NuTech Mediworld-Klinik in Neu Delhi, Indien, sein. Diese Klinik behandelt schwerstkranke Menschen, die alle an unheilbaren Erkrankungen leiden, wie z. B. Amyotrophe Lateralsklerose, Autismus, Multiple Sklerose, Querschnittlähmungen, Schlaganfälle und natürlich die chronische Lyme-Borreliose/Neuroborreliose.

Um diese letzte Chance ergreifen zu können, benötige ich Ihre Hilfe! Durch den jahrelangen Kampf gegen meine Krankheiten und die zahlreichen, teuren und nicht von deutschen Krankenkassen übernommene Diagnostik und Therapien, haben meine Familie und ich inzwischen alles Geld, alle Ersparnisse verloren.

Ich benötige dringend Ihre Hilfe als Spender, für den letzten mir bleibenden Versuch, meine Gesundheit wiederzuerlangen. Für mich werden sicherlich 2 bis 3 Aufenthalte in Indien notwendig sein,da mein Krankheitsbild einfach zu chronifiziert ist.

Die Embryonale Stammzellentherapie erfordert stets wenigstens zwei bis drei Aufenthalte in Indien.
Die erste Therapie kostet derzeit um die 32.000 Euro und beinhaltet:
8 - 9 Wochen Klinikunterkunft einschließlich der Nebenkosten wie Vollpension inklusive aller interner, medizinscher Anwendungen und einer Begleitperson. (Caretaker) Transfer/Shuttleservice zum Flughafen und zu medizinschen Untersuchungen ausserhalb der Klinik.
Extrakosten entstehen für Reisekosten (Flug), Spect Scan, MRT, weitere externe, medizinsche Vor- und Nachuntersuchungen, Medikamente etc.

5 - 9 Monate nach der Ersttherapie kann die 4-wöchige Anschlusstherapie durchgeführt werden. Jene Anwendung kostet noch einmal um die 16.000 Euro plus Extrakosten.

Ich bin durch die Borreliose schwerbehindert und pflegebedürftig geworden, mit Ihrer Spende können Sie einem jungen Menschen helfen, vielleicht den Schritt in ein gesundes,neues Leben zu meistern.

 

Wenn Sie helfen möchten, im Rahmen Ihrer Möglichkeiten, würde ich Ihnen von Herzen danken!

 


"...irgendwann stand ich still und ging in mich.
Vor mir sah ich all die mich verwirrenden Zeichen
die ich nicht zuordnen konnte.
Ich erklomm einen Berg.
Und ich sah den Weg,
der zum Ziel führte!
"